Am Dienstag, den 20. Januar 2026, besuchte Herr Hofmann die beiden ersten Klassen. Im Gepäck hatte er Dinge, die zum Naturpark Fichtelgebirge gehören:
- Einen Auerhahn: Er ist der größte flugfähige Hühnervogel und lebt im Bergwald. Jedoch ist er auch in unserem Fichtelgebirge sehr selten geworden.
- Einen Granitstein: Der Granitstein ist ein hartes Gestein. Er besteht aus Feldspat, Quarz und Glimmer. Granit ist sehr stabil.
Er ist vor sehr langer Zeit tief in der Erde entstanden. - Ein Glas voller Blattgold: Am Rande des Naturparks gibt es einen Ort namens Goldkronach. Er heißt so, weil dort früher echtes Gold gefunden wurde.
Die Menschen haben Gold aus der Erde und aus Bächen gewaschen und abgebaut. - Eine Kanne aus Porzellan: Im Fichtelgebirge gab es viel Kaolin, Quarz und Feldspat, das braucht man für die Herstellung von Porzellan.
Außerdem gab es dort viel Holz, das man früher zum Heizen der Öfen nutzte.
Darum haben die Menschen im Fichtelgebirge viele Porzellanfabriken gebaut. - Einen Abdruck eines Luchses: Im Fichtelgebirge leben wieder Luchse, nachdem sie lange Zeit verschwunden waren. Die Wälder sind ein guter Lebensraum für sie, deshalb können sie dort wieder zuhause sein. Der Naturparkranger zeigte den Kindern Fotos einer Wildkamera.
Auf einer Landkarte wurde gemeinsam erkundet, was einen Naturpark ausmacht. Die Kinder entdeckten neben den Bergen und Städten auch viele Ausflugsziele in der Region.
Ein Naturpark ist ein geschütztes Gebiet mit einer tollen Landschaft. Herr Hofmann erklärte, dass wir gerade mitten in diesem Naturpark in Bad Weißenstadt sitzen.
Wir freuen uns auf die nächsten Projekte im Freien mit dem Naturpark!














