50 Jah­re See — Die 1. Klas­sen ent­de­cken ihn

Am Mitt­woch, den 17. Juni 2026, star­te­ten die bei­den ers­ten Klas­sen ihre Ent­de­cker­sta­tio­nen in der Bade­bucht. Dort wur­de erkun­det, was man in der Bade­bucht darf und was ver­bo­ten ist. Dazu konn­ten die Kin­der auch das Hin­weis­schild am Ein­gang des Sees lesen.

 

 

Die 2. Sta­ti­on war die Suche nach einem Tier. Der Ber­li­ner Bär des ehe­ma­li­gen Schul­land­hei­mes steht am Weg des Sees.

 

Bei der 3. Sta­ti­on ging es um den Namen eines Bachs, der in den See mün­det.

Dann waren wir schon in der Vogel­schutz­zo­ne mit Natur­schutz­ge­biet ange­kom­men. Die Kin­der durf­ten Tie­re fin­den, die die­sen Lebens­raum brau­chen und nut­zen. Vie­le Kin­der fan­den 5 oder bis zu 10 ver­schie­de­ne Tier­ar­ten und zeig­ten sich als Exper­ten beim Lesen des Hin­weis­schil­des.

 

Beim Fens­ter gegen­über des Sees gab es dann ein Klas­sen­fo­to!

 

 

Nach­dem der Hun­ger so groß war, brauch­ten alle eine Pau­se beim Kur­zen­trum. Die Kin­der hat­ten als Sta­ti­on, die Fah­nen zu zäh­len.

Am Eger­ein­lauf erzähl­te Rek­to­rin Ulla Sturm von der Quel­le bis zum Wei­ßen­städ­ter See und von dort aus bis zur Nord­see.

Die Schü­ler der 1a hat­ten einen Spe­zi­al­auf­trag, näm­lich einen beson­de­ren gro­ßen Stein zu fin­den. Das taten sie dann gleich nach der Fuß­gän­ger­brü­cke.

 

Am Segel­ge­län­de galt es dann wie­der zu fin­den, was man in die­sem Gebiet machen darf und was nicht.

Dann schlen­der­ten alle vor­bei an den Gän­sen, zur Bum­mel­trän­ke und zu einer beson­dern Form, dem Herz bis hin zu dem Platz, an dem eine Mit­schü­le­rin als Baby hier am See getauft wur­de.

Lei­der muss­te dann die Ent­de­ckungs­tour abge­kürzt wer­den, weil der Unter­richts­schluss schon kurz bevor stand.

Die wei­te­ren Sta­tio­nen wer­den die Klas­sen­lehr­kräf­te sicher­lich mit den Kin­dern noch vor den Som­mer­fe­ri­en erkun­den.

Ein schö­ner Tag!