Miniphänomenta

Forschen ist der Hit!

Was passiert, wenn eine Kerze keinen Sauerstoff bekommt? Und wie schwer ist ein Stein im Wasser? Diese und viele weitere Phänomene werden in der Zeit vom 14.1. bis zum 25.1.19 in  der Grundschule Weißenstadt erforscht. Zwischen ihren Mathe- und Deutschstunden tüfteln die Grundschüler an den über  50 Experimentierstationen des Projekts „MINIPHÄNOMENTA“, die überall im Schulhaus aufgebaut sind. Bei diesem Angebot geht es in erster Linie um elementare Erfahrungen, den Spaß im Umgang mit Technik und Naturwissenschaft. Die Kinder sollen selbstständig erkunden, wie naturwissenschaftliche und technische Phänomene funktionieren, Hypothesen entwickeln, kreative Lösungen suchen, Zusammenhänge verstehen – und das alles ganz ohne Anleitung. Diese Erfahrungen bilden eine gute Basis für ein andauerndes Technikinteresse. Seit 2007 bietet das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. für maximal 12 Schulen pro Jahr in ganz Bayern die MINIPHÄNOMENTA an. Im Landkreis Wunsiedel ist die Grundschule Weißenstadt die erste Schule, die diese Wanderausstellung bekommen hat.

 

Hier ein paar Eindrücke von den Stationen:

Am Dienstag, den 15.1.2019, besuchte uns ein Redakteur der Frankenpost.

FP-Bericht 17.01.19

 

Am Donnerstag, den 17.1.2019, war das Bayerische Fernsehen zu Gast.

In der Frankenschau wurde dieser Bericht gesendet:

BR-Frankenschau-17012019

Unsere Radiosendung für Freitag, den 18.1.2019, entstand so:

Beim Interview in der Pause!

 

 

 

 

 

 

Ebenso besuchte uns am Freitag, den 18.1.2019, eine Reporterin von Radio Euroherz. Sie interviewte Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Frau Sturm. Am Abend des 18.1. und in den Folgetagen wurden diese Berichte im Radio ausgestrahlt:

 

Hier ein paar Fotos von den Interviews:

Am „Tag der Öffentlichkeit“, am Samstag, den 19.1.2019, konnten sich interessierte Schülereltern, Vertreter der Politik, der Wirtschaft, der Nachbarschulen und weitere geladene Gäste die verschiedenen Experimentierstationen anschauen und von den Kindern erklären lassen. Projektleiterin Eva Hinterhuber vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) und Geschäftsführer der bayme vbm, der Arbeitgeberverbände der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie, Herr Püttner, erläuterten den Gästen im Rahmen der offiziellen Begrüßungsfeier die Ziele und das Konzept des Projektes. Um ein Bildungsprojekt wie die „MINI-PHÄNOMENTA“ Schulen in dieser Qualität kostenlos anbieten zu können, braucht es finanzielle und ideelle Unterstützung – und die kommt von bayme vbm, dem Hauptsponsor der „MINI-PHÄNOMENTA“.

Stellvertretender Landrat Herr Schade, Schulamtsdirektor Herr Günter Tauber und Bürgermeister Herr Dreyer zeigten in den Grußworten Begeisterung.

Die Schüler lockerten die Großworte mit Liedern und einem Sketch auf:

 

Nach dem offiziellen Startschuss durften alle gemeinsam forschen –

GROSS UND KLEIN, ALT UND JUNG!

An den Stationen wurde gegrübelt und geforscht, ausprobiert, vermutet und erklärt.

 

Ziel der Miniphänomenta ist, dass die Stationen dauerhaft für die Schule gebaut werden. Es wurde von der Sparkassenstiftung der Sparkasse Hochfranken sowie von der Raiffeissenbank Gefrees durch Vorstand Herrn Held ein Scheck zur Anschaffung einiger Stationen überreicht.

Der Elternbeirat sorgte für eine tolle Verköstigung. Herr Stöhr bereitete frisches Tüftlerpopcorn zu.

Um 13 Uhr verabschiedeten sich die Schulkinder mit einem Lied „Good bye, it was so nice to see you here!“

Sogar ein Team des TVO nahm die Veranstaltung auf.

Folgender Bericht stammt von TVO:

„In der heutigen Zeit kann man, bedingt durch das Internet, viele Sachen online lernen. Diverse Plattformen helfen dabei. Alles, was man dafür braucht, ist ein Laptop oder ein Handy. Vor allem im Kindesalter ist es wichtig, Erfahrungen zu sammeln, zu forschen und zu entdecken und das eben nicht online – sondern, wie das Beispiel der „Miniphänomenta“ zeigt, mit einer Reihe spannender Experimente. Zur Zeit gastiert das Projekt an der Grundschule in Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel). Dort haben wir die kleinen Forscher besucht.“ (Quelle:www.tvo.de)

https://www.tvo.de/mediathek/357652

 

Am Montag, den 21.1.2019, besuchten die Vorschulkinder die Stationen. Mit einem großen Patenkind experimentierten sie gemeinsam:

Am Mittwoch, den 23.1.2019, durften Vertreter der Wirtschaft, anderer Bildungsinstitutionen und Lehrer(innen) der Landkreise Wunsiedel und Hof an den Stationen ihre Erfahrungen sammeln.

Mint Managerin des Landkreises Wunsiedel, Frau Nicole Fleischmann, hieß zusammen mit Rektorin Ulla Sturm alle Anwesenden herzlich Willkommen.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung durften die Erwachsenen selbst die Stationen erkunden. Die Kinder des Hortes unserer Schule standen mit Rat und Tat zur Seite.

Schulrat Herr German Gleissner freute sich über die rege Teilnahme und das Interesse. Herr Horst Geißel, Bildungs- und Digitalisierungsbeauftragter des Landkreises Wunsiedel, wünschte sich, dass viele Kinder an vielen Schulen diese elementaren Erfahrungen machen sollten.

Unsere Radiosendung vom Freitag, den 25.1.2019, letzter Tag der Miniphänomenta:

 

Am letzten Tag der Miniphänomenta besuchten Schülerinnen und Schüler der Grundschule Erkersreuth ihre Brieffreunde. Gemeinsam erkundeten die Drittklässler die Stationen. Bei einer gesunden Brotzeit konnten sich die Kinder anschließend stärken.

Rektor Matthias Nürnberger und Konrektorin Birgit Preiss schauten den Viertklässlern beim Arbeiten mit den iPads über die Schulter.

 

Am Samstag, den 26.1.2019, wurden die schönen Stationen wieder vom Team der Tezba.bayern abgeholt.

Es war ein tolles Projekt.

Danke allen, die mitgeholfen haben!!!

 

 

Nun geht es darum, dass wir unsere eigenen Stationen bauen!!! Wir freuen uns auf Unterstützung.

Hier sind noch weitere Berichte aus dem Blickpunkt sowie der Frankenpost:

2019-1- Blickpunkt Miniphänomenta

2019-1-23- Frankenpost Miniphänomenta

 

Kaum ist ein Monat vergangen, sieht man schon erste Nachbauten, die Eltern mit Kindern gemeinsam in Werkstätten entstehen lassen.

Auch der Film des Hortes wurde am Mittwoch, den 20.2.2019, den Schulkindern gezeigt. Bürgermeister Frank Dreyer war auch gekommen, um die stolzen Ergebnisse zu würdigen.